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Breites Rahmenprogramm mit neuen Formaten

Fachmesse elektrotechnik 2019 startet heute

Die Fachmesse elektrotechnik 2019 präsentiert in diesem Jahr das breite Spektrum von rund 450 Ausstellern aus 12 Ländern. Neben deutschen Unternehmen sind auch Anbieter aus Ländern wie zum Beispiel den Niederlanden, Italien oder der Schweiz vertreten. Bemerkenswert ist das Rahmenprogramm, das in diesem Jahr einen Rekordumfang erreicht und gezielt Zukunftsthemen anspricht. Mit dem Touchpoint Digitale Werkbank und dem Businesstalk zur Digitalisierung sind neue Formate im Angebot. Die elektrotechnik 2019 wendet sich an das Elektrohandwerk, aber auch an Fachbesucher aus der Industrie sowie an Architekten, Netzbetreiber und Vertreter von Kommunen.

Die elektrotechnik 2019 belegt insgesamt fünf Messehallen mit folgenden Schwerpunkten:

• Halle 3B: Gebäudetechnik
• Hallen 4 und 5: Industrietechnik und Energietechnik
• Halle 6: Lichttechnik und Gebäudetechnik
• Halle 7: Nachwuchs und Karriere

Eigene Vortragsforen behandeln die Themen Gebäude-, Industrie- und Energietechnik sowie die neuesten Entwicklungen bei vernetzten Gebäuden und intelligentem Licht- und Energiemanagement. Ein weiteres Forum spricht speziell Architekten und Planer an, und der „Dortmunder Lichttag“ richtet sich unter der Überschrift „Licht 4.0“ an Planer, Errichter und Betreiber von Anlagen der Licht- und Beleuchtungstechnik.

Herausforderungen der Digitalisierung
Mit dem neuen Touchpoint Digitale Werkbank in Halle 4 schafft die elektrotechnik 2019 eine innovative, herstellerübergreifende Plattform für das wichtigste Zukunftsthema unserer Zeit – ein einzigartiges Ausstellungsformat in der elektrotechnischen Messelandschaft in Deutschland: Anhand praktischer Lösungen zeigen namhafte Aussteller das Potential der Digitalisierung auf. Virtual-Reality-Anwendungen im Handwerk gehören hier genauso zum Angebot wie Softwarelösungen für die Industrie, die Maschinen- und Anlagenbetreiber in die Lage versetzen, Anomalien und Fehler frühzeitig zu erkennen und sogar vorherzusagen. Es beteiligen sich namhafte Unternehmen:
• ABB
• Data Design System
• ESZETT• Fraunhofer IDMT
• Kompetenzzentrum Digitales Handwerk
• Rittal• Schneider Electric
• Weidmüller

Auch bei dem neuen Businesstalk für Führungskräfte auf der Messe geht es um „Digitalisierung – Umsetzung, Chancen und Herausforderungen in Unternehmen und Gesellschaft“. Am 14. Februar diskutieren unter der Moderation des Zukunftsexperten Roman A. Retzbach Vertreter aus Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft über zentrale Aspekte der digitalen Transformation (Forum industry.automation.maintenance, Halle 5 5.B18). Retzbach, Zukunftsforscher und Geschäftsführer von future.intelligences, startet den Businesstalk mit dem Impulsvortrag „Industrie X.0 – vom digitalen zum intelligenten Unternehmen“. Dann nimmt die Diskussionrunde fünf Kernaspekte der Digitalisierung in den Fokus:

• KI – eine kritische Betrachtung der Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz
• Digitalisierung und Human Capital – Mitarbeiter Aus- und Weiterbildung in Zeiten von Fachkräftemangel
• Digitalisierung und Change Management – Digitaler Wandel, Dynamik, Priorisierung und Implementierung als Herausforderung für Unternehmen
• Mikro-Makro – Welche Voraussetzungen müssen Städte, Gemeinden und Unternehmen schaffen, um nicht abgehängt zu werden?
• Die Fertigung der Zukunft – Bleibt die Fabrik die zentrale Produktionsstätte oder wird künftig dezentral gefertigt?

Best Practice und Beratung
Die Allianz Smart City Dortmund ist auf der elektrotechnik 2019 mit ihren Allianzpartnern auf einem Gemeinschaftsstand in der Halle 7 vertreten (7.A14). Hier bekommen die Fachbesucher u.a. Einblicke in Themengebiete, auf denen die Smart City bereits Wirklichkeit ist, sowie Zukunftsperspektiven. Am 14. Februar ab 17 Uhr laden VDI und VDE in Kooperation mit dem Bitkom und der Wirtschaftsförderung Dortmund zur gemeinsamen Abendveranstaltung „Smart City Dortmund – vom Quartier in die Region“ ein.

„In|Die RegionRuhr: Innovationsnetzwerk für Industrie und Dienstleistung“ ist ein Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderungen und Kammern der Standorte Bochum, Dortmund, Hagen, Herne sowie des Ennepe-Ruhr-Kreises. Im Rahmen des Gemeinschaftsstandes auf der elektrotechnik (5.A10 und 5.B02) nutzen Unternehmen und Institute aus der Region die Chance, ihre Produkte und Kompetenzen überregional zu präsentieren. Dazu gehören zum Beispiel ein Dienstleister für Kabelkonfektionen, ein Spezialist für industrielle Robotik, automatisierte Produktionssysteme und für die Anwendung von künstlicher Intelligenz sowie ein Experte für Prozessbeobachtung und Anbieter visueller Kontrollsysteme.

Energie Impuls OWL informiert auf dem Stand 5.C40 gemeinsam mit seinen Projektpartnern über aktuelle Entwicklungen zur Sektorenkopplung. Und am Infostand des Kompetenzzentrums „Digital in NRW“ (5.D02) werden Technologien und Lösungsansätze aus dem Bereich Industrie 4.0 anhand konkreter Exponate erlebbar. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben die besten Voraussetzungen dafür, die Einführung von Industrie 4.0 voranzutreiben. Denn KMU verfügen über die notwendige Flexibilität und flache Hierarchien – eine wesentliche Grundlage für die digitale Transformation. Die „Roadshow Industrie 4.0“ bietet ihren Vertretern eine Möglichkeit, mit dem Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 in Kontakt zu kommen.

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